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weitere Trainingslager
mit Bericht und Photos >>>

 

Dieses Trainingslager verlief ganz und gar nicht nach Wunsch. Noch nie hatte ich mit solchen Problemen zu kämpfen. In der ersten Woche hab ich wohl was schlechtes gegessen und musste gleich zwei Tage komplett aussetzen. Doch nicht genug, ab der zweiten Woche konnte ich aufgrund einer Knieverletzung keine Laufeinheiten machen, konnte aber wenigstens auf dem Rad weiterhin trainieren. Es gab aber trotzdem ganz schöne Momente, an welche ich mich gerne wieder zurück errinnern werde. Auf dem Rad konnte ich ganz ordentlich Kilometer schruppen und fühle mich bereits pudelwohl, verzichtete aber doch auf die eint oder andere Trainingsstunde mehr. Das linke Knie macht mir aber schon Sorgen, schliesslich bin ich Duathlet und nicht Radfahrer, somit war das Trainingslager nicht wirklich von Erfolg gekrönt.

Wann: 20.01. - 10.02.08
Wo: Maspalomas, Gran Canaria
Rad: 60°25' (1530 km)
Laufen: 5°15'
Spezielles: 1. Woche zwei Tage Komplettausfall wegen Magen/Darmproblem
  2. und 3. Woche keine Laufeinheiten wegen linkem Knie

Photos: >>>

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.: Tag 1

schon mittags im bungalow
dieses mal gings via zürich nach gran canaria. wir entschieden uns zugunsten der morgentlich eher frühen abflugszeit für den 'wechsel' von basel nach zürich. denn so trafen jacqueline, mosi, corinne und ich schon um 13.00 uhr in der bungalow-anlage ein. leider ist der koffer von jacqueline nicht eingetroffen, so machten mosi und ich ein kurzes velofährtli, während die anderen eine spaziergang machten. das wetter war irgendwie dunstig (sandiger wind von afrika), aber immerhin schön warm...

R: 1°14' 31.7km 25.9km/h

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.: Tag 2

hält mein fuss?
beim letzten lauftraining vor meiner abreise bekundete ich wieder leichte schmerzen am rechten fuss und leider auch am gestrigen reisetag. so war ich gespannt, ob mein fuss auch schön brav bleibt beim lauftraining. dabei wechselte ich das schuhmodell im gegensatz zum samstag und siehe da, keine schmerzen oder probleme. mit unserem bungalow haben wir nicht gerade die beste lage erwischt, aber immerhin haben wir mittags- und abendsonne. so konnten wir die spaghettis draussen an der sonne verdrücken, ehe mosi und ich zum velotraining starteten. wir nahmens locker und fuhren über die fataga und via vecindario und küstenstrasse zurück. einzig die sitzpolster-umstellung von der winterhose zur kurzen hose machte mir am schluss etwas mühe.

L: 56'
R: 3°05' 83.7km 27.1km/h

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.: Tag 3

eingeschränkte streckenauswahl
den trainingstag starteten wir gleich zu viert. mit den beiden frauen, u.a. um ihnen die nötigen ortkenntnisse zu ermöglichen, gings im lockeren lauftempo durch alle möglichen strässchen und pärkchen in maspalomas. mein fuss hält weiterhin und so konnte ich mich gleich gut motivieren fürs velo. nur gibt es gerade bei dieser disziplin ein leicht grösseres problem. die küstenstrasse in richtung mogan ist verschüttet worden und da die autobahn nicht betroffen ist, sind die kanarios anscheinend auch nicht gross interessiert, diese strasse möglichst schnell zu räumen. so fallen diverse schöne strecken weg, zb der saftpass, die moganrampe und das ganze grand canyon tal mit dem aufstieg nach ayacata. das macht natürlich die streckenauswahl ziemlich eintönig. die fahrt führte uns über die alto de fataga auf die cruz de ayacata und machten dort kehrtum. um noch wirklich über 4h zu kommen, fuhren mosi und ich noch nach montana la data auf das pässchen, ehe sich mein längster trainingstag im noch jungen 2008 zu ende neigte.

L: 1°00'’
R:

4°17’ 103.6km 24.2km/h

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.: Tag 4

als rothaut auf den pozo? nein danke...
der erste blick aus dem fenster nach dem aufstehen veranlasste mich, dass ich die brille mit halbklaren gläsern ausstattete und knielinge und die regenjacke für das radtraining bereit legte, die sonnencrème lies ich auch gleich stehen. nach dem frühstück, ohne ein weiteres wetter-watching, machte ich mich mit mosi bereit. doch kaum aus maspalomas herausgekommen, keine dunkle wolke mehr am himmel. am ersten anstieg in richtung fataga, mittlerweile schon mit ordentlich schweiss auf der haut, musste ich mir als praktisch-nie-sonnencrèmer eingestehen, dass ich ohne sonnenschutz wohl ziemlich übel nach hause kommen könnte. so machte ich dann in fataga einen kurzen sonnencrèmehalt bei zwei touris und erwischte gleich einen sunblocker. naja, hau(p)tsache nicht rot werden. so gings dann ohne weitere zwischenstopps nach tejada und über die cruz de tejada auf den pozo rauf. eine tolle sicht, zb auf den teide von teneriffa, erwartete uns auf dem höchsten punkt der insel. etwas unerwartet, kamen wir schlussendlich mit 5.5 sonnenstunden im sattel zurück - ohne rote arme und beine:-)

R: 5°32' 127.1km 23.0km/h

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.: Tag 5

angenehmer ruhetag
die beine fühlten sich noch ganz i.o. an, also nicht gerade völlig demoliert und untauglich. ich habe es aber auch nicht anders erwartet, da ich schon während dem ganzen 1. zyklus nie wirklich müde und schwere beine hatte. um meinen kreislauf trotzdem etwas auf trab zu halten, machte ich dann eine lockere laufrunde an den strand, ehe ich anschliessend mit mosi zurückspazierte. das wetter war indes ziemlich unbeständig, mal schien die sonne und ein paar minuten später sah man fast nur noch dunkle wolken.

L: 30’

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.: Tag 6

dynamische lauftraining und schweiss
das aufstehen machte wahrlich freude, da uns ein wolkenloser himmel begrüsste für einen bevorstehenden, trainingsvollen tag. zuerst gings also los richtung laufpark. dort machte ich 10x30" schnell, um dem sonst so monotonen grundlagentempo entgegen zu wirken. am schluss hängte ich noch drei steigerungssprint an, um auch mit 'schnellen' beinen in die mittagspause zu gehen. es war warm, über die fataga flossen die schweisstropfen zahlreich von der stirn. bei mosi bildeten sich wie so üblich ganze salz-gemälde auf seiner schwarzen velohose auf seinem hinterteil. die fahrt über den höhenweg nach aguimes und über die fataga zurück war herrlich, so liesen wir es uns nicht nehmen, die 'fünf' noch vollzumachen.

L: 1°00' (10x30" schnell, am schluss 3x steigerungsprint)
R: 5°04’ 133.6km 26.4km/h

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.: Tag 7

was schlechtes gegessen?
beim gestrigen trainingstag verspürte ich absolut keine probleme. auch am abend konnte ich wie gewohnt viel essen und trinken. doch so um 02.00 uhr in der nacht war schluss mit ruhe. von da an musste ich alle halbe stunde auf die toilette, am morgen musste ich mich gar noch ein paar male übergeben. an trainieren war natürlich nicht mehr zu denken, saft- und kraftlos lag ich also den ganzen tag im bungalow herum, wobei ich aber schon gegen mittag besserung spürte. von da an wusste ich, dass es sich wohl um eine art leichte lebensmittelvergiftung handeln musste und zum grossen glück keine grippe oder so ähnliches. am abend gings dann früh ins bett, um den fehlenden schlaf auch schnellstmöglichst wieder nachzuholen.

keine trainings

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.: Tag 8

auf gutem weg zur kompletten besserung
nach einer guten nacht, also mit viel schlaf und 0 mal (!) toiletten-besuch, fühlte ich mich schön wieder viel besser. noch fehlt die kraft, aber endlich konnte ich wieder was essen und trinken. das wird auch nötig sein, um am montag wieder mit einem leichten trainingstag beginnen zu können. so verbrachte ich den tag mehrheitlich mit nix tun, was wohl auch absolut das beste ist, im hinblick auf die noch zwei bevorstehenden wochen hier auf gc. heute trafen noch luki und sonja ein, sie beziehen ihr eigenes bungalow, werden aber in unserem speisen und relaxen. zeitgleich ist jacqueline nach hause gereist, sie konnte leider nur eine woche hier verbringen.

keine trainings

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.: Tag 9

auf zum nächsten problem?
endlich gehts wieder gut und die kraft ist da für weitere training. ich wollte aber sachte beginnen, der körper ist sicher noch nicht 100% fit. so gings am morgen zu fünft zu einer lockeren laufrunde. eigentlich ging alles ganz gut, bis gegen ende des trainings. ich verspürte 10min vor schluss leichte schmerzen im linken knie und war froh, dass ich es wenigstens noch nach 'hause' geschafft habe. auf dem rad zwickte mich dann nichts, so konnte ich mit luki danach schmerzfrei eine runde im sattel drehen.

L: 59'
R: 3°13’ 78.48km 24.4km/h

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.: Tag 10

das knie zwickt und 'schnelle' fataga
da mir das knie nur gerade im gestrigen lauftraining mühe bereitete und im alltag und auf dem rad schmerzfrei war, hoffte ich, dass das nur eine 'eintagsfliege' war. schon zu beginn des heutigen lauftrainings wurde aber klar, dass ich schon nach 10min wieder nach hause spazieren musste. das knie zwickte wieder leicht. auf dem velo gings wieder ohne probleme, so habe ich nun wenigstens noch das radfahren in den nächsten tage, denn vorraussichtlich muss ich nun ein paar tage pausieren. ach ja, heute probierte mosi und ich mal die fataga in zügigen 1h15' (bungalow-passhöhe..) zu absolvieren. wir waren hingegen 2min schneller und so steht nun die 'schnellste' fatagabesteigung bei 1h13' fest.

L: 10', danach laufabbruch
R: 4°32’ 119.7km 26.4km/h

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.: Tag 11

auf in den norden
heute standen 5-6h im sattel auf dem programm. mit mosi und luki gings wie immer die fataga hoch, heute aber etwas mit müden beinen und zudem war ich ziemlich unmotiviert:-( kurz vor ayacata gings dann immer wie besser, den roque nublo hoch machte dann mosi und ich noch ein spielchen "wer hat die besseren beine":-) zuoberst angekommen, gings dann für mich alleine weiter auf die nordseite der insel. ich fuhr in richtung san mateo runter und über die cruz de tejada zurück. am schluss war ich ziemlich groggy und war froh, dass ich das velo nun einen tag stehen lassen kann.

R: 5°07' 117.7km 23.0km/h

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.: Tag 12

neue power vom chinesen
nun bin ich doch ziemlich froh, dass ich nach einem sonntag, wo ich doch schon das treppensteigen als höchstleistung empfand, überhaupt einen kompletten 3er-zyklus machen konnte. ich spürte aber immer noch, dass die batterien noch nicht ganz zu 100% gefüllt sind. dies nachzuholen ist hier sehr einfach beim chinesen am strand. dort gibt es reichlich feines essen zum eher günstigen tarif. dieser ruhetag war wichtig für mein knie und meine motivation, um wieder mit vollem elan in die zweite tl-hälfte zu gehen.

ruhetag

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.: Tag 13

knie-ursache wohl gefunden...
eigentlich war ich guten mutes, dass das knie wieder hält und ich ein halbstündiges läufchen machen könnte. doch leider wurde nichts daraus, denn schon nach 10-15min verspürte ich wieder dieselben probleme wie bisher. ich war natürlich sichtlich geknickt und meine motivation war im keller. doch luki brachte eine einleuchtende diagnose hervor: durch muskuläre disbalancen am bein hat das knie nun eine leicht andere stellung, welche nun eben diese reizungen auslöst. mit täglichem dehnen und muskellockerungen könnte das aber in ein paar tagen wieder gut sein. am nachmittag entschied ich mich nur für eine kurze und eher lockere velofahrt, den rest sparte ich mir für den folgenden tag auf.

L: 15', danach laufabbruch
R: 3°32’ 97.8km 27.7km/h

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.: Tag 14

windmühlenrunde verschärft^2
mosi und ich, dass ist eine gefährliche mischung! beide sprudeln mit ideen vor abenteuerlichen velofährtlis. so auch hier auf gc. durch die küstenstrassensperrung muss man für die windmühlenrunde über ayacata (1500 höhenmeter mehr) fahren, um dann beim saftpass wieder auf die originalroute zu gelangen. so ergeben sich mit sicherheit ca 7.5h, das sollte uns doch genügen, oder? wir starteten also morgens um 09.00 uhr, in lockerer fahrt gings mal in richtung windmühlental. es lief uns beiden hervorragend gut. ich selber hab einfach viel gegessen über die gesamte tour (2 biberli, 1 nusstörli, 2 isostar-riegel, 2 corny-riegel, 2 mars, 1 donat, 4 gels) und fiel so nie in ein loch. kurz vor der letzten abfahrt in ayacata, notabene nach 6.5h fahrzeit, entschieden wir uns doch noch, ganz nach oben auf den pozo zu fahren. bei bestem wetter genossen wir den moment, nach über 7h im sattel auf dem pozo zu stehen! am tourende hatte ich dann soviel sattelzeit verbracht wie noch nie in meinem veloleben. wir gaben dann noch unserer strecke einen tournamen, wie im titel geschrieben. die betonung liegt vorallem auf dem quadrat:-) corinne und sonja haben ihrerseits heute auch sehr viele höhenmeter zurückgelegt. sie sind auf dem direktesten wege auf den pozo gefahren, luki und ich können stolz sein auf unserer toughen girls!;-)

R: 8°35’ 197.5km 23.0km/h

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.: Tag 15

wohnungspartnerwechsel
für mosi und corinne ist heute ihr tl zu ende. sie fliegen wieder nach hause. beide haben für sich zwei erfolgreiche trainingswochen hier verbracht und fliegen natürlich eher ungern in die kalte schweiz zurück. dafür sind nun sonja und luki in 'meinem' bungalow eingezogen. neu gelandet sind heute noch luca und rafael wyss, beides triathleten, welche in eine nachbars-bungalowanlage eingezogen sind. mit ihnen werden wir sicher das eint oder andere mal eine einheit absolvieren, hauptsache ausserhalb des wassers...

R: 56’ 24.0km 25.8km/h / ruhetag

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.: Tag 16

tourenguide
der heutige laufversuch brachte leider nichts neues ans tageslicht. wiederum hatte ich anfangs keine probleme/schmerzen, doch wieder nach 15-20min bekam ich dann welche. meiner seele schmerzt das ungemein, da ich mich absolut lauffrisch fühlte und ja so gerne 1h gelaufen wäre:-(( am nachmittag gings dann mit den gc-neulingen luca und raffael auf die strassen, welche froh waren, dass ihnen jemand den weg weisen konnte... .

L: 20', danach laufabbruch
R: 4°03’ 105.0km 26.0km/h

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.: Tag 17

vorsichtshalber ein erneuter ruhetag
ich spielte mit dem gedanken, dass ich vielleicht ein oder zwei tage komplett ruhen sollte, vielleicht hilft das meinem knie. so relaxte ich den ganzen tag an der sonne und gönnte mir eine volle stunde internet. ansonsten war es mir natürlich langweilig, so ganz ohne sportliche betätigung. aber immerhin konnte ich hier an der sonne lesen und schlafen, währenddessen andere in der schweiz im schneeregen herumirren.

eingeschobener ruhetag

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.: Tag 18

ich wurde 'schwach'
was für ein wetterchen. wolkenlos und saumässig warm schon am morgen. der gedanke, wiederum einen vollen ruhetag am pool zu verbringen: grausam für mich! lieber würde ich 8h in den bergen rumdüsen. als dann sonja und luki von ihrer laufrunde zurückkamen und sagten, sie machen eine 3.5h-runde, dann konnte ich doch nicht anders, als mich auch gleich velofertig zu machen und mit ihnen wenigstens eine gemütliche runde absolvierte. immerhin schmerzte mir das knie ja nicht beim radfahren, sogesehen war dann dieses eher kurzfristige training keine schlechte sache.

R: 3°28’ 88.9km 25.7km/h

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.: Tag 19

schneller fataga-downhill
der tag begann wie der gestrige. bestes warmes sportlerwetter. ich hab mich dann mit luca und rafael verabredet und so fuhren wir erstmal der küste in richtung aguimes entlang, dann über soria nach san bartolome. da ich mich bei diesem traumwetter nicht mit 3.5h begnügen wollte, fuhr ich dann alleine über den roque nublo auf dem pozo hoch. alles lief ziemlich zackig, bis zum cruz grande fuhr ich zügig runter ehe mir der gedanke kam, dass ich ja mal die fataga bis zur bungalowanlage ziemlich schnell (aber sicher, also ohne risiko) herunterflitzen und die zwei gegenanstiege halt hochflitzen könnte. mit einer normalen fahrt hatten wir bisher immer etwa 45min, doch heute lies ich es etwas mehr laufen... . 33'30'' warens am schluss, fataga bis zum haupteingang green golf (rückkehr in maspalomas via parc del sur und polizeistation..). zum ersten mal in diesem tl hatte ich am abend schwere beine, dafür wohl einen ersten grösseren reiz gesetzt.

R: 5°08’ 139.5km 27.2km/h

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.: Tag 20

erstmals müde beine
die härtere, letzte trainingsstunde von gestern machte sich doch ziemlich bemerkbar. ich war morgens noch hundemüde und hatte 'schwere' beine. ich hatte mir für den heutigen tag trainingsmässig nichts bestimmtes vorgenommen, ich wollte einfach einen lockeren, gemütlichen tag verbringen. ich schwang mich dann mit den anderen aufs velo und strampelte anfangs etwas mit mühe mit. ab vecindario fuhr ich dann mit sonja über die fataga zurück und konnte so auch ein für mich, den müden beinen angepasstes tempo mit sonja fahren.

R: 3°49’ 92.0km 24.2km/h

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.: Tag 21

nö, ich passe lieber
das wetter war schon morgens ziemlich verhangen und der wetterbericht sagte auch regen vorher. zudem war ich immer noch müde und hatte so ziemlich keine lust, meine letzte gc-veloeinheit im regen zu beenden und zudem mich in den bergen noch müde herum zu quälen. so machte ich einen tag ohne sport und kuckte viel sport im tv. für einmal ein anderes ende eines 'normalen' trainingslagers, aber für mich stimmts so ganz gut.

ruhetag / schlechtes wetter

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.: Tag 22

busfahrer vs. baumann's
ich war ganz froh, dass es nun nach hause geht. denn drei wochen auf der insel sind gerade so mein limit. doch erstmals wollte uns der busfahrer mit unseren drei fahrrädern nicht mitnehmen. so mussten wir uns ein taxi bestellen lassen, welches uns mit tempo 160 auf der autobahn in richtung flughafen bewegte. im selben flieger wie wir war dann noch yvonne vanvlerken (sieger IM roth 2007) und ihr freund. sie war gerade 5 wochen auf lanzarote, in zwei tagen gehts weiter nach malaysia, ehe sie wieder 5 wochen nach lanza geht. puh, ganz schön viel unterwegs... .

reiner reisetag

 

Photos: >>>

 

   
       
   
         
   
    © 2003 Jonas Baumann
RiesenGrossenDank an LukasBaumann!