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  home rennbericht 'kölliker duathlon, swiss-cup'    
   
     
 

 

 

 

 

der kölliker duathlon war für mich nicht nur ein heimrennen, sondern auch ein pflichtrennen, um in die gesamtwertung des swiss duathlon cups zu kommen. wegen einer muskelverletzung befürchtete ich schon ein DNS, doch am renntag wurde ich kaum behindert durch die verletztung. es ging dann aber trotzdem mehr schlecht aus recht, nur gerade wegen einer soliden radleistung erreichte ich ein unschmeichelhaften 6. rang.

beim schnellen lauftraining auf der bahn am mittwoch holte ich mir eine art zerrung im oberen bereich des rechten oberschenkels. so musste ich nicht nur am donnerstag und freitag auf ein lauftraining verzichten, sondern sogar das radfahren musste ich auslassen. ich war mir lange nicht sicher, ob ich überhaupt starten könnte. am morgen des renntages hate sich allerdings das ganze schon ziemlich verbessert, so stand meinem heimrennen nichts mehr im wege...

durch die abwesenheit von senn, wenk, wittensöldner.. waren wirklich (sehr sehr) wenige am start. eigentlich schon beim startschuss wurde klar, dass es heute einen kampf um rang 2 geben würde, da bei einer guten leistung von sutz der sieg schon weg ist. im 1. lauf gings anfangs noch relativ gut, doch ab km2 kam ich fast nicht mehr vorwärts und von hinten wurde ich gleich von einer ganzen gruppe überholt. ich wechselte als ca. 8ter, konnte aber gleich zu beginn ein paar überholen. als dann retzlaff von hinten herankam und wir beide dann zu widmer auffahren konnten, gings zu dritt ziemlich flott weiter nach vorne. so war dann luki (auf rang 2 liegend) schon nach 10km nur noch wenige sekunden vor uns. anfangs runde 2 konnten wir dann aufschliessen und es bildete sich so eine 5er-gruppe um rang 2 kämpfend. beim 2. wechsel lagen wir nur wenige sekunden auseinander, wobei hopf, retzlaff und luki gleich auf und davon waren. widmer überholte mich dann auch noch und so lag ich schon früh auf rang 6. es 'lief' gar nichts, meine atmung war nur noch sehr oberflächlich und kurzhubig. dieses problem hatte ich vor 2-3 jahren oft, aber seither nie wieder. doch heute hatte ich wieder dieses problem, ein sehr unangenehmes und vorallem ärgerliches, denn kraft und saft hätte ich in den beinen schon noch gehabt, aber wenn der 'motor' nicht genügend sauerstoff kriegt, dann ist feierabend. so bin ich dann mit meinem 6. rang unbedrängt nach hause gejoggt.

fazit: velo war wirklich gut, schon nur ein vergleich der radzeit mit früheren jahren zeigt auf, dass das eine schnellere war. im laufen ging dafür gar nichts. das erstaunlichste ich, dass ich noch am mittwoch beim bahntraining gute und solide zeiten - über 3x 500m mit je <70sec und 2x 1000m mit je 3min- erreichen konnte,- ohne mich zu quälen. daher ist es für mich schon einwenig unerklärbar, warum ich dann beim eigentlichen rennen nicht mal ansatzmässig an diese leistungen rankomme...

resultate: >>>

 

rennphotos_ba

 

around_renndaten

schuhe: 1.lauf: asics ds trainer ; 2.lauf scott
   
radmaterial: laufräder: campi boras
   
  übersetzung: 50/38 - 23/11
   
distanz: 7-40-5km, laufen flach, rad leicht coupiert
   
wetter 12°C, kühl und bedeckt, nasse strassen

 

SRM_daten

fahrzeit: 1°00' 20''
   
distanz: 40.5 km
   
avg: 40.5 km/h
   
leistung: 284 watt

alle daten ohne wechselzone (schieben usw.), nur reine fahrdaten auf dem rad!

 

 

   
       
   
         
   
    © 2003 Jonas Baumann
RiesenGrossenDank an LukasBaumann!